Wie finden unsere kleinen Patienten zu uns in die Praxis?

Häufig sind es aufmerksame Eltern, die ihren Arzt, einen Osteopathen oder Physiotherapeuten aufsuchen, wenn ihnen etwas an ihrem Kind auffällt, bei dem sie der Meinung sind, dass dies abgeklärt werden sollte.

Oft stellt auch der betreuende Kinderarzt, im Rahmen der U-Untersuchungen, behandlungsbedürftige Entwicklungsdefizite fest. Daraufhin stellt er ein Rezept aus. Auf dem Rezept ordnet der Arzt
(1) die Behandlungsmethode (Heilmittelverordnung) an, z.B.
– KG ZNS (Krankengymnastk Zentrales Nervensystem) hier kann der Therapeut zwischen der Behandlungsmethode Vojta oder Bobath entscheiden
– KG ZNS Bobath (der Therapeut bekommt klare Anweisung das Kind nach Bobath zu behandeln)
– KG ZNS Vojta (der Therapeut bekommt klare Anweisung das Kind nach Vojta zu behandeln)
– MT (Manuelle Therapie)
– KG (Krankengymnastik)
– KMT (Klassische Massagetherapie)
Die Leitsymptomatik und das damit einhergehende Therapieziel sind die entscheidenden Kriterien für die Auswahl des zu verordnenden Heilmittels
(2) legt die Verordnungsmenge fest
– meist werden 6 oder 10 Behandlungseinheiten verordnet (selten auch 4)
(3) gibt eine Frequenzempfehlung an
– meist 1-2 Mal pro Woche
(4) beantragt ggf. einen Therapiebericht
Der Arzt kann festlegen, ob er nach Abschluss der Behandlungsserie einen Therapiebericht vom behandelnden Therapeuten erhalten möchte.
(5) und schreibt eine Diagnose und Leitsymptomatik auf das Rezept.

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